Katzenkralle: Wirkung, Dosierung & Nebenwirkungen
Wirkung
Ein pflanzliches Mittel aus der südamerikanischen Medizin. Vor Einnahme Arzt konsultieren.
Dosierung
250–350 mg Rindenextrakt ein- bis dreimal täglich, standardisiert auf Oxindol-Alkaloide. Die besser untersuchten Anwendungen betreffen Gelenkbeschwerden und Immunmodulation; Studien laufen meist 4–24 Wochen.
Nebenwirkungen & Verträglichkeit
Meist mild: Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Durchfall. Weil Katzenkralle in das Immunsystem eingreift, ist sie bei Autoimmunerkrankungen und nach Transplantationen ungeeignet.
Wechselwirkungen
Kann Immunsuppressiva, Blutdruckmittel, Blutverdünner und über CYP3A4 abgebaute Medikamente beeinflussen. Nicht in Schwangerschaft und Stillzeit verwenden.
Preisrahmen
€15–25/month
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Diese Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung. Bitte konsultiere einen Arzt bei gesundheitlichen Beschwerden.